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gläserne lärmabschirmung
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Über ein Gutachten für eine Gemeinde in der Nähe von Salzburg zur Planung einer transparenten Lärmschutzwand wurde eine neuartige Lärmabschirmung entwickelt. Durch die schalenförmige Ausbildung der Wand wird der Schall ins Schotterbett zurückreflektiert. In der Folge erteilte das österreichische Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie den orange architekten einen Forschungsauftrag zur Weiterentwicklung des Systemes. Über die Zweitniederlassung orange graz wird dieses Projekt mit den Teampartnern Dipl. Ing. Dr. Peter Mandl als Tragwerksplaner und Mag. Erich Meisterhofer als Akustiker durchgeführt. Peter Tschada und Anna Weber haben diese Lösung zum Patent angemeldet.
Projektleitung Graz: Architekt Martin Küng
Schirmwirkung der schalenförmigen reflektierenden Lärmschutzwand
Reflexion und Absorption der Schallwellen
Ziel der Forschungsarbeit ist die Erlangung von unterschiedlichen Systemvarianten einer neuartigen schalenförmigen Lärmabschirmung mit Planungsreife in Konstruktion, schalltechnischem Wirkungsgrad und Richtkosten. Die schalenförmige Konstruktion erreicht nach derzeitigem Forschungsstand vergleichbare Schallschutzwerte wie eine gleichhohe konventionelle Schallschutzwand. Der Schall wird ins Gleisbett reflektiert, wo er vom Schotter absorbiert wird. Durch die Schalenform können wesentlich größere Spannweiten erreicht werden als bei üblichen Schallschutzwänden, wodurch sich die Anzahl der Fundamente erheblich reduziert. Die Kostruktion wird in transparentem Acrylglas, Furnierschichtholz und in Kastenelementen überpüft.